Schmiedemeister Karl Gustav Speer, gründet in Tschirne am Queis / Niederschlesien (heutiges Polen) eine Dorfschmiede (Sitz der Schmiede unbekannt; derzeit noch keine schriftlichen Nachweise vorhanden)
1925
Sohn Bruno Speer erlangt den Meistertitel im Schmiedehandwerk und eröffnet seinen eigenen
Schmiedebetrieb in Waldau / Niederschlesien (heutiges Polen)
1945
Flucht/ Vertreibung von Bruno Speer aus Waldau und Neuansiedlung in Bautzen (Foto zeigt Grundstück in Waldau im Jahre 1970)
1955
nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft macht sich Otto Speer in Bautzen sesshaft und gründet die Schmiede Speer in Bautzen
1990
Übernimmt Sohn Matthias Speer die elterliche Schmiede und erweitert sie im Laufe der Jahre zu einem
Metallbau- und Schmiedebetrieb
2020
Matthias Speer übergibt seine Firma feierlich an seinen Sohn Clemens Speer, der die Firma seither leitet
2025
100. Firmenjubiläum der Firma Speer unter Geschäftsführer Clemens Speer